Chronologie der Familie Wagner in Heiligenstadt

„ Feuerwehr - Wagner“

Nach dem Ende der Türkenbelagerung  im September 1683 und den   Verwüstungen der Dörfer am Abhange des Kahlenbergs wurde bereits im Oktober mit der Neuanlage eines Taufbuches in der Pfarre Heiligenstadt begonnen. Schon die zweite Eintragung im Jahre1684 verzeichnet am 20. Jänner die Geburt/Taufe eines Sebastian Wagner,   Sohn von Georg und Maria Wagner. In den folgenden Jahren wird wiederholt Georg Wagner als Taufpate genannt (1688, 1696). Im Jahre 1716 wird in Heiligenstadt ein Andreas, Sohn eines Georg und einer Elisabeth Wagner getauft. Im Jahr 1784 wird ein Franz, Sohn eines Johann und einer Elisabeth Wagner, Weinhauer, getauft. Am 20. Juli 1789 wird deren Sohn Johann-Georg getauft............

Nachweislich fassbar sind bis jetzt die Vorfahren  jedenfalls ab dem Jahre

1796      Am 23. Februar wird Joseph Wagner in Währing Nr. 64 geboren. Gemäß dortigem Taufregister sind seine Eltern Karl Wagner und Maria Anna, geb. Schober. Sie beschäftigen sich mit dem Obsthandel.
Im gleichen Jahr wird in Unterdöbling Barbara Rieder geboren. Ihre Eltern sind Mathias Rieder und Anna Maria, geb. Bichlmayr, Weinhauer.

1800      In Heiligenstadt wird  Joseph Riedl als Sohn des Weinhauers Franz Riedl und  der Barbara, geb. Auer geboren. 
Im gleichen Jahr wird in Heiligenstadt Magdalena Zellhofer als Tochter des Weinhauers Franz Zellhofer (in einigen Dokumenten auch Zahlhofer) und der Elisabeth, geb. Rafl  geboren.

1802      In Grinzing wird Franz Xaver Hengl als Sohn des Weinhauers Leopold Hengl und seiner Gattin Regina, geb. Pletz geboren. Zwei Jahre später wird ebenfalls in Grinzing  Theresia Sauer geboren. Ihr Vater ist Martin Sauer, ihre Mutter Josefa, geb. Riedl.

1808      wird in Nußdorf der spätere Weinhauer Josef Artmann als Sohn des Georg Artmann und seiner Gattin Maria Hameder geboren.

1813      wird  in Nußdorf Katharina Muth als Tochter des Weinhauers Josef Muth und seiner Gattin Josefa Kirlinger geboren.

1818      heiratet Joseph Wagner (geb. 1796) aus Währing Barbara Rieder (geb.1796) aus Unterdöbling.

1826      heiraten Joseph Riedl in Heiligenstadt und Magdalena Zellhofer. Dieser Ehe entspringen 6 Kinder.

1829      heiraten in Grinzing Franz Xaver Hengl und Theresia Sauer.

1831      Der Sohn von Joseph und Barbara Wagner (geb. Rieder) Mathias wird in Oberdöbling  geboren. Er wird später Weinhauer und 1863 heiraten.

1832      In Heiligenstadt wird dem Ehepaar Joseph und Magdalena Riedl eine Tochter gleichen Namens geboren. Erstmals wird das Haus Heiligenstadt Nr.31 (später Hohe Warte 45) in den Taufbüchern genannt.

1837      In Grinzing wird Leopold Hengl als Sohn des Franz Xaver und der Theresia Hengl (geb. Sauer)   geboren.

1838      In Nußdorf heiraten der Weinhauer Josef Artmann und die Weinhauerstochter Katharina Muth. 3 Jahre später wird die Tochter Katharina geboren.

1846      Mit 46 Jahren stirbt in Heiligenstadt Nr.31 der Weinhauer Joseph Riedl. Er hinterläßt die Gattin und 6     minderjährige Kinder. Das Protokoll über die Verlassenschaft nach Joseph Riedl ist das älteste, in der Familie   Wagner bis heute erhaltene Dokument. Es enthält neben  dem Haus Nr. 31 die Aufzählung von Weingärten in den Rieden Hungerberg – Wintherleiten, in den oberen Sandeln, in der Halterau (heute steht dort das Q 19), in der Mooslacken, am Nußberg – untere und mittlere Schoß, Schreiber, Purgstall, Langteufel und untere Sandeln an der heutigen Sandgasse. Es handelte sich dabei auch um Pachtgründe, Wiesen und  Kleeacker.

1863      Die Heiligenstädter Weinhauerstochter Magdalena Riedl (geb. 1832)  heiratet Mathias Wagner (geb. 1831) aus Oberdöbling. Beide wohnen im Elternhaus  der Magdalena in Heiligenstadt Nr. 31(später Hohe Warte 45).

Im gleichen Jahr heiraten in Nußdorf Leopold Hengl (geb.1837) aus Grinzing  und Katharina Artmann aus Nußdorf. Sie wohnen in Grinzing, Cobenzlgasse 29

Diese beiden Ehepaare sind die Eltern der späteren Brautleute Josef Wagner (Feuerwehr-Wagner) und Maria Hengl.

1870      wird dem Mathias und der Magdalena Wagner der zweite  von zwei Söhnen geboren: Josef  Wagner. Sein              Bruder Franz (geb.1868) wird Karoline N. heiraten, aber kinderlos bleiben.

1872      Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Heiligenstadt

1873      wird in Grinzing Maria Hengl als Tochter des Leopold und der Katharina Hengl geboren. Sie hat mehrere Geschwister.

1874      Eröffnung der Zahnradbahn, die Donauregulierung wird abgeschlossen und der Friedhof Heiligenstadt angelegt. Das Grundbuch in der bis heute gültigen Form (A,B,C - Blatt) wird eingeführt.

1876      erster Befall der Weingärten durch die Reblaus.

1890      Der Weinbaubetrieb im Hause Hohe Warte 45 wird von den Mitgliedern der Familien Wagner und Riedl gemeinsam geführt. Die Reblausplage vernichtet viele Weingärten. Es wird auch Obst und Gemüse gebaut und verkauft. Josef Wagner startet mit Fachleuten Freilandversuche um mit verschiedenen Mitteln der Plage Herr zu werden.

1892      Heiligenstadt wird, so wie die angrenzenden Vororte, in die Stadt Wien eingemeindet und bildet einen Teil  des 19. Bezirks – Döbling.
1894      wird im Gasthaus „Zur Schönen Aussicht“ am Pfarrplatz der erste Wiener Fußballklub „Vienna“  gegründet. Das erste Spiel findet auf der „Kugler-Wiese“ statt.

1898      am 17. November heiraten in Grinzing Josef Wagner (geb. 1870) aus Heiligenstadt und die aus Grinzing stammende Weinhauerstochter Maria Hengl (geb.1873).  Als Mitgift erhält sie Weingärten am Mitterberg. Man wohnt im ebenerdigen Haus Hohe Warte 45. Dort werden die ersten fünf von insgesamt acht Kindern geboren. Die Wohnverhältnisse werden untragbar. Josef Wagner entschließt sich daher im Jahre

1906      auf der Riede Langacker in der Grinzingerstrasse ein einstöckiges, unterkellertes  Wohn – und    Wirtschaftsgebäude errichten zu lassen. Er beauftragt mit dem Bau den Döblinger Architekten und Baumeister Adolf Micheroli um den Betrag von 47.900 Kronen. Die Finanzierung erfolgt über einen  Hypothekarkredit bei der Wiener Communal-Sparcasse. Der Baumeister war Hauptmann der Freiwilligen Feuerwehr Döbling

1907      feiert die Freiwillige Feuerwehr Heiligenstadt ihr 25 – jähriges Bestehen. Josef Wagner ist 37 Jahre alt und ihr Hauptmann. Von da an – und durch sein eigenes, neues Haus bedingt - wird er in der Bevölkerung   der

                                                                                              „Feuerwehr – Wagner“

genannt. Im  Haus Hohe Warte 45 / Grinzingerstraße 76 betreibt sein Bruder Franz ab da allein den Weinbau und wird zur besseren Unterscheidung vom Betrieb seines Bruders  Josef der „Kirchen – Wagner“ genannt.
Das Haus (es wurde 1971 abgetragen) lag gegenüber der Kirche.

Mit großem Fleiß baut Josef Wagner  nun seinen eigenen Weinbau- und Heurigenbetrieb auf und vermietet drei Wohnungen (Hahn, Kaufmann, Markuzy).
Drei weitere Kinder werden dem Ehepaar im neuen Haus geboren.

In der Reihenfolge ihrer Geburt waren diese acht Kinder:
Maria (1899), Leopoldine (1901), Josefine (1902), Theresia (1904),
Franz (1906), Karl (1908), Karoline (1911) und Auguste (1917).

1914      Die Jahre des Ersten Weltkrieges brachten viele Entbehrungen für die große Familie. Josef Wagner musste nicht zum Militär. Eine Kuh, eine Ziege und ein Schwein wurden angeschafft.

1919      Maria, die älteste Tochter heiratet, während Auguste, die jüngste,  gerade 2 Jahre alt wird.

1924      Der ältere der beiden Söhne, Franz, übernimmt mit 18 die Arbeit in den Weingärten. Die Kellerarbeit wird vom Vater geleitet.

Die Beliebtheit des Heurigenbetriebes zeigt sich auch darin, dass der Musiker L. Kruschnik den
„Josef Wagner – Marsch“ komponiert und ihn dem Namensgeber widmet.

1925      Die Freiwillige Feuerwehr wird durch Bescheid des Magistrates der Stadt Wien aufgelöst, verwendbares Gerät fällt an die Berufsfeuerwehr. Josef Wagner, der mit Leib und Seele mehr als 20 Jahre Hauptmann war, ist zutiefst betroffen und enttäuscht.

1927      Der Weinbaubetrieb wurde in diesen Jahren zu einem der fortschrittlichsten. Josef Wagner arbeitete mit dem späteren Direktor der Weinbaufachschule Klosterneuburg, Prof. Fritz Zweigelt (1888 - 1964) an der Entwicklung neuer Rebsorten, eine wurde  später die „Zweigeltrebe“. Ein weiterer Weinbaufachmann war der Weinbauinspektor Hofrat Franz Kober (1864 - 1943). Mit ihm wurde eine neue Unterlagsrebe aus amerikanischen Reben entwickelt die letztlich den Namen Kober 5 BB erhielt und bis heute die häufigst                                verwendete  in Europa ist. Mit Kober entwickelte sich eine enge Freundschaft. Kober gründete 1926 die Firma   „Kober & Kohlfürst - Reben“ in Wiener Neustadt, die sich noch heute mit der Produktion von Reben  beschäftigt. Seinem Andenken ist in Klosterneuburg der Franz Kober-Weg gewidmet.

1929      Über Vermittlung von Fritz Zweigelt konnte Franz Wagner von Oktober 1929 bis März 1930 auf der Staatsdomäne Eltville am Rhein als Volontär tätig sein. Die von dort mitgebrachten Erfahrungen waren für den Weinbau im Wiener Raum besonders nutzbringend ( Drahtkultur, Hochkultur, Kordonschnitt etc.).

1931      Am 6. Juni verstarb nach kurzer Krankheit Josef Wagner.
Zum Begräbnis am Heiligenstädter Friedhof waren die ehemaligen Feuerwehrkameraden und eine Blasmusik ausgerückt. Den Betrieb führt nun mit der Witwe der ältere der beiden Söhne, Franz.
Wenige Monate später stirbt  auch Franz Wagner, der „Kirchenwagner“. Da seine Ehe kinderlos blieb (seine Witwe Karoline stirbt 1938)         vermacht er seinen Grundbesitz (EZ 467 KG Grinzing) am Langacker an seine sieben Nichten und Neffen die nicht an ihrem  väterlichen Betrieb beteiligt werden. Dieses Grundstück wird erst 1972 parzelliert.

1933      Im Herbst stirbt Maria Wagner, die Mutter der 8 Kinder. Nun liegt die ganze Last der Betriebsführung auf ihrem Sohn Franz. Einige Geschwister hatten sich bereits verehelicht und bis 1938 hatten alle ihr Elternhaus verlassen:

Maria heiratete 1919 Franz Mayer (Pfarrplatz – Mayer),
Leopoldine heiratete 1927 Franz Bonitz, sie wohnen in Grinzing,
Josefine heiratete 1934 Erich Schübel – Auer (Nußdorf),
Theresia heiratete 1928 Josef Mandahus (Fassbinder / Pfarrplatz),
Franz heiratete 1936 Antonia Barak und führt den elterlichen Betrieb,
Karl heiratete 1933 Adele Muth aus Nußdorf / Weinbau in Paradisgasse,
Karoline heiratete 1936 Ing.Stefan Möser und wohnt ab da in Gersthof,
Auguste heiratete 1938 den Taxiunternehmer Ferdinand Kastner.

Durch Zukäufe und Pachtverträge ist das Ausmaß der Weingärten auf 40 ha angewachsen.
Franz Wagner dazu im Originalton: Meine Schulden entsprachen dem Gesamteinkommen eines Briefträgers in 35 Dienstjahren.

1936      Der Ehe von Franz Wagner mit  Antonia Barak, die er vom Turnverein her kannte und deren Vater in der Nußdorfer Brauerei beschäftigt war, wurden in rascher Folge drei Kinder geboren:
Franz 1937,  Elisabeth 1938 und Erich 1939.
Die Bekanntschaft mit Lenz Moser wurde intensiviert und gemeinsam  neue Methoden des Weinbaues erprobt.

1938      Noch vor dem zweiten Weltkrieg ersuchte man Franz Wagner auch in der Landwirtschaftskammer mitzuarbeiten. Diese Tätigkeit wurde jedoch nach einigen Differenzen nicht fortgeführt.

1941      Bis Juni konnte ausgesteckt werden. Frau Wagner übersiedelte mit den drei Kindern nach Mittersill auf einen Bauernhof. Ihr Gatte „hielt daheim die Stellung“: Wein wurde in Flaschen über den Handel verkauft. Franz Wagner berichtet vieles über die Kriegsjahre in seinen Lebenserinnerungen.

1947      Der vordere Hofteil wird unterkellert. Der Betrieb erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei den Gästen.   Insbesondere das Büfett – seit 1953 mit eigenem Gewerbeschein geführt – wird allseits gelobt. Der gute  Geschäftsgang dieser Jahre war  die Grundlage, dass im Jahre

1955      in Klosterneuburg / Weidling Grundstücke und ein Haus auf Leibrente angeschafft werden konnten. Diese Liegenschaft wurde für den jüngeren Sohn Erich und seiner Familie zum Wohnsitz.

1958      Ein neuerlicher Versuch der Landwirtschaftskammer Franz Wagner zur Mitarbeit zu gewinnen, scheiterte erneut. Auch machte sich ein bereits lang zurückliegendes Fußleiden bemerkbar und einige Kuraufenthalte waren in den folgenden Jahren erforderlich.

1963      Die großen Um- und Zubauten (Arkaden, Hoftrakt, Unterkellerung etc.) werden nach einer Planung von
Arch. Steineder durchgeführt. Franz Wagner stürzt von einem Fass und zieht sich eine erhebliche Wirbelsäulenverletzung zu.
Im Jahr 1971 wird das alte Kirchen-Wagner-haus Hohe Warte 45 abgetragen und in der Folge das Grundstück entlang der Hohen Warte mit Reihenhäusern  verbaut.

1972      Um die Eigentumsrechte am Weinbaubetrieb der Familienmitglieder auf eine rechtlich und ökonomisch fundierte Basis zu stellen wird eine Gesellschaft m.b.H. gegründet. Die einzelnen Familienmitglieder werden Gesellschafter, die Eltern Franz und Antonia Wagner auf ein Jahr Geschäftsführer. Ab 1973 führen die drei  Kinder den Betrieb. Auch werden in diesem Jahr weitere Bauarbeiten durchgeführt.

1977      Frau Antonia Wagner verstirbt im 68. Lebensjahr. Tochter Elisabeth übernimmt die Führung des Büfetts und die Buchhaltung.

1986      verstirbt der ältere der beiden Söhne, Franz,  im 50. Lebensjahr. Er hinterlässt drei Kinder (Franz 1964, Andreas 1965 und Michaela 1967)     sowie seine Gattin Gertrude.

1988      verstirbt der Seniorchef Franz Wagner, Sohn des Gründers des Weingutes „Feuerwehr-Wagner“. Nun liegt die                 Gesamtverantwortung für den Betrieb bei der nächsten Generation: Erich und seine Gattin Christa, Franz, Andreas und Michaela und ihre Mutter Gertrude sowie Elisabeth. Soweit als möglich helfen auch die Kinder im Familienbetrieb mit.

1994      scheidet Andreas aus dem Betrieb aus und beginnt mit selbständiger Tätigkeit. Sein Bruder Franz wird im folgenden Jahr Geschäftsführer.

1998      Elisabeth scheidet infolge Pensionsantritts als Gesellschafterin und Mitarbeiterin aus. Im folgenden Jahr geht auch Erich in Pension und verlässt den elterlichen Betrieb.
Michaela Asen -Wagner  wird Geschäftsführerin.

2007      100 Jahre nach der Errichtung des Weingutes „Feuerwehr-Wagner“ wird in unmittelbarer Nähe ein Fußweg nach Josef Wagner benannt.

2008      Im Mai verstirbt im 66. Lebensjahr nach längerer Krankheit Frau Gertrude Wagner, die Mutter der Kinder Franz, Andreas und Michaela.

2010      überträgt Elisabeth  ihre Geschäftsanteile an ihren Neffen Franz und ihre Nichte Andrea Hallama, die nun auch die jüngste Mitarbeiterin ist.

2011       heute führen Franz Wagner den Weinbau und mit seine Schwester Michaela Asen-Wagner und seiner Cousine  Andrea Hallama den Heurigen. Gesellschafter sind  ausschließlich Familienmitglieder.

Die Betriebsgröße beträgt etwa 12,7 ha Weingärten.

Es werden die Sorten Grüner Veltliner, Rheinriesling, Sauvignon blanc, Welschriesling, Chardonnay und Gewürztraminer sowie an Rotweinen Zweigelt, Blaufränkisch, Cabernet franc, Cabernet sauvignon, St. Laurent und Blauburger usw. ausgepflanzt. Auch  Gemischter Satz wird im Heurigenbetrieb angeboten. Zahlreiche Auszeichnungen zeugen von der stets gleichbleibenden Qualität der Eigenbauweine.

Verfasst auf Grund von Dokumenten, Fotos,  anderen Erinnerungsstücken und Gesprächen mit der Familie Wagner sowie eigenen Recherchen
von Ing. Dr. Gottfried Möser, einem der Enkel des „Feuerwehr-Wagner“ im Jahre 2011.
Gewidmet meinem Großvater zum  80. Todestag und meiner Mutter Karoline (1911- 2006 ) im Jahre ihres 100. Geburtstages.